Welche Folgen hat eine Insolvenz nach Chapter 11?
Interview und rechtliche Einschätzung von Rechtsanwältin Tanja Krug in Börse-online vom 29.04.2009, Heft 19/09.
Frau Krug äußert sich zu den Insolvenzn nach Chapter 11 in den USA im Vergleich zum deutschen Recht.
------------------------------------------------------------------------------------------------
Bußgeldverfahren und Fahrverbote
Interview mit Rechtsanwalt Dohmann zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
Immer wieder hören wir von furchtbaren Unfällen im Straßenverkehr mit Toten und Verletzten, bei denen Alkohol oder Drogen im Spiel waren. Was ist verboten, was droht den Tätern – das wollten wir von Axel Dohmann wissen. Herr Dohmann ist Rechtsanwalt und Verteidiger in Straf- und Bußgeldsachen in der renommierten Kasseler Anwalts- und Notarkanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz, Angermann und vertritt unter anderem Alkoholsünder, aber auch Verbrechensopfer vor Gericht.
--------------------------------------------------------------------------------------
Stalking - Wenn Liebe zum Wahn wird
Interview mit Rechtsanwalt Dohmann zum Thema Stalking
Stalking kommt aus dem Englischen und bedeutet Nachstellen oder Belästigen. Im deutschen Sprachgebrauch versteht man darunter das fortgesetzte Verfolgen, Belästigen und Terrorisieren eines Mitmenschen. Ob ehemaliger Partner, Arbeitskollegin, flüchtiger Bekannter oder gänzlich Fremder - die oftmals gnadenlose Hetze kann Monate, Jahre, manchmal ein Leben lang dauern. Stalking ist Psychoterror. Wie sich Stalking-Opfer wehren können, wollten wir von Axel Dohmann wissen, Dohmann ist Rechtsanwalt und Verteidiger in Straf- und Bußgeldsachen bei der Kasseler Kanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann und vertritt Stalking- Opfer vor Gericht gegen ihre Peiniger.
--------------------------------------------------------------------------------------
Studenten werden zu Kunden
Interview mit Rechtsanwältin Esther Tiedtke
500 Euro Studiengebühr pro Semester – sind Studierende zu Kunden geworden? Oder sind sie noch Studenten? Die paperoni sprach darüber mit Rechtsanwältin Esther Tiedtke, die neben ihrer Tätigkeit an der Universität Kassel ab Mai 2007 unter anderem auf den Gebieten des Schul- und Hochschulrechtes in der renomierten Kasseler Kanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann tätig ist.
--------------------------------------------------------------------------------------
Von der Abmahnung bis zur Kündigung
Wilde Streiks sind rechtswidrig und können die Beschäftigten teuer zu stehen kommen
Von Gisela Busch / Bochum/Kassel.
Seit Tagen stehen im Opel-Werk Bochum die Bänder still. Am Dienstag musste auch in Rüsselsheim und Antwerpen wegen Teilemangels die Produktion gestoppt werden. Nach offizieller Sprachregelung der IG Metall war zwar unverdrossen von „Informationsveranstaltungen“ die Rede, an denen die Bochumer Opel-Werker teilnähmen. Kritiker sehen in den tagelangen kollektiven Arbeitsniederlegungen und damit verbundenen Betriebsblockaden jedoch nichts anderes als einen wilden Streik.
Dieser ist nach geltender Rechtslage jedoch illegal, da er von keiner Gewerkschaft geführt wird. Wie der Kasseler Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Axel Braunholz erläutert, leitet sich das Recht auf Streik aus Artikel neun des Grundgesetzes ab.
Vorraussetzung ist unter anderem, dass keine gültige tarifvertragliche Regelung besteht, also die Friedenspflicht erloschen ist, und neue tarifvertragliche Regelungen erzwungen werden sollen. Nur Gewerkschaften dürfen zum Streik aufrufen, nachdem sie einen entsprechenden Beschluss gefasst und die Mitglieder im Betrieb diesen in einer Urabstimmung gebilligt haben. Wird der Streikbeschluss anschließend von der Gewerkschaft genehmigt, kann der Streik beginnen.
Dagegen handele es sich um eine „kollektive Arbeitsverweigerung“, gegen die der Arbeitgeber individualrechtlich vorgehen könne. Die Möglichkeiten reichten von der Abmahnung bis hin zur fristlosen Kündigung.
Auch finanziell sind die Teilnehmer eines wilden Streiks nicht abgesichert. Bei einem rechtmäßigen Streik zahlt die Gewerkschaft an ihre Mitglieder für die Zeit, in der das Arbeitsverhältnis aufgehoben ist, ein Streikgeld, das sich am Nettolohn orientiert. Dagegen haben die Bochumer Opel-Werker keinen finanziellen Ausgleich zu erwarten. Dr. Braunholz: „Mit der Teilnahme an einem rechtswidrigen Streik brechen die Beschäftigten den Arbeitsvertrag.“ Rein rechtlich habe der Arbeitgeber sogar die Möglichkeit, Schadenersatzansprüche geltend zu machen.
Unter bestimmten Vorraussetzungen könne ein wilder Streik jedoch rückwirkend legalisiert werden. Dazu müsse die Gewerkschaft eine entsprechende Erklärung gegenüber dem Kampfpartner abgeben. Eine bloße Unterstützung stelle allerdings keine Übernahme der Streikführung dar.
--------------------------------------------------------------------------------------
VollmachtIn der Sendung des hr Fernsehens "Service Familie" am 19.2.2007 stand Herr Rechtsanwalt Gutsche in einem Interview zum Thema Vollmacht Rede und Antwort.
--------------------------------------------------------------------------------------
Überall locken derzeit Kreditangebote der Banken. Nicht selten werden insbesondere Kleinkredite von Privatpersonen, etwa zur Überbrückung kurzfristiger finanzieller Engpässe oder zum Erwerb von Konsumgütern, in Anspruch genommen. Im Fokus stehen dabei Verbraucherkredite in Form von Barkrediten. Doch in rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht hat der Kreditnehmer einiges zu beachten. Die paperoni sprach mit Tanja Krug (Bild), Rechtsanwältin in der Kasseler Sozietät Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann.
--------------------------------------------------------------------------------------
Sonderaktion im Mieterverein
MieterZeitung (DMB) / 04.08.2006
Kostenloser Check der Mietnebenkosten. Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Mittel. So hatte sich der Mieterverein Kassel entschlossen, erstmals eine Sonderaktion „Kostenloser Check der Mietnebenkosten" an einem Samstagvormittag für alle Besucher (Mieter) der Kasseler Innenstadt anzubieten.
--------------------------------------------------------------------------------------
Neue Fachanwälte - Spezialisten für Mietrecht beim Mieterverein
HNA, 07.08.2006
KASSEL. Der Mieterverein weist darauf hin, dass Margarete Scharninghausen und Christian Franz, die bereits seit zehn Jahren beratend tätig sind, sich jetzt Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht nennen dürfen.
--------------------------------------------------------------------------------------
Ein Vollbart und die Sache mit dem Kreislauf
HNA, 31.07.2006
Nicht, dass man ihn nicht erkannt hätte, aber irgendwie verändert sah er schon aus und sorgte dadurch für Gesprächsstoff: Oberbürgermeister Bertram Hilgen, sonst Freund des Dreitagebartes, brachte vom Urlaub in Kanada einen ausgewachsenen Vollbart mit. Dass dieser nicht mal für den traditionellen Zisselempfang des Ministerpräsidenten auf dem Fahrgastschiff „Hessen“ gestutzt wurde, liegt an der nordhessischen Blässe unter dem Bart. Schwarz-weiss, so wollte Hilgen dann doch nicht herumlaufen.
--------------------------------------------------------------------------------------
200 Meter bis Panama
Beim vierten Tigerentenrennen waren 11.000 Enten für die Soziale Hilfe am Start
HNA vom 27.05.2006
KASSEL. Himmelfahrtstag, Regen. Tausende Menschen an der Fulda. Spannung. Wer hat die schnellste Tigerente adoptiert? Für den Gewinner ist Schluss mit Regen - es geht in die Karibik, nach Panama. Es ist Mittag. „Gerade haben wir den Schein für die 10 000. Ente verkauft", sagt Walter Scharenberg vom Verein Soziale Hiife, der das vierte Kasseler Tigerentenrennen organisiert hat. Er steht auf der nassen, matschigen Wiese und hat die Vorbereitungen im Blick. „Letztes Jahr hatten wir 11600."
--------------------------------------------------------------------------------------
Schicksalsschläge können jeden treffen. Liegt ein Angehöriger nach einem Unfall im Krankenhaus, stellt sich die Frage, ob und was der Betroffene für solche Fälle verfügt hat, wer autorisiert ist, in seinem Namen zu handeln usw. Die paperoni sprach hierüber mit Rainer Gutsche (Bild), Rechtsanwalt u. Notar in der renommierten Kasseler Kanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann.
--------------------------------------------------------------------------------------
Neue Beratungsstelle in Eschwege eröffnet
MieterZeitung (DMB) / 04.08.2005
Jetzt ist es so weit: Mieter aus Witzenhausen, Eschwege und umliegenden Orten können sich seit Anfang Juni persönlich und ortsnah beraten lassen, und zwar in der neuen Beratungsstelle des Mietervereins Kassel und Umgebung. Als immens wichtig für die Mieter des Werra-Meißner-Kreises bezeichnete der Bürgermeister der Stadt Eschwege, Jürgen Zick, in seiner Eröffnungsrede eine kompetente Rechtsberatung in allen Mietangelegenheiten vor Ort.
--------------------------------------------------------------------------------------
Neue Beratungsstelle des Mietervereins
Werra-Rundschau, 09.06.2005
ESCHWEGE. Als immens wichtig für Mieter des Werra-Meißner-Kreises bezeichnete der
Bürgermeister der Stadt Eschwege, Jürgen Zick, in seiner Eröffnungsrede eine kompetente
Rechtsberatung in allen Mietangelegenheiten vor Ort. Daher sei die Eröffnung der neuen
Beratungsstelle durch den Mieterverein Kassel und Umgebung im Sozialen Stadtteilladen im
Jasminweg 9-10 ganz besonders wichtig.
--------------------------------------------------------------------------------------
Vom Rathaus zurück in die Kanzlei
Kassels Ex-Bürgermeister Ingo Groß wird ab Januar wieder als Rechtsanwalt und Notar tätig
HNA vom 19.12.2003
KASSEL. Den offiziellen Abschied soll es erst im Januar geben. Dann wird der bisherige Bürgermeister der Stadt Kassel aus seinem Rechtsanwaltsbüro am Brüder-Grimm-Platz ins Rathaus kommen. Denn am 2. Januar will Ingo Groß seinen Dinest in der Anwaltskanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz, Angermann antreten.“Für den richtigen Ruhestand“, sagt der Sozialdemokrat, „bin ich noch zu jung.“