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DR. BAUN · GUTSCHE · BRAUNHOLZ · ANGERMANN KASSEL

Kanzlei im Pressespiegel

 

 Welche Folgen hat eine Insolvenz nach Chapter 11?

Interview und rechtliche Einschätzung von Rechtsanwältin Tanja Krug in Börse-online vom 29.04.2009, Heft 19/09.

Frau Krug äußert sich zu den Insolvenzn nach Chapter 11 in den USA im Vergleich zum deutschen Recht.

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Bußgeldverfahren und Fahrverbote
Interview mit Rechtsanwalt Dohmann zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

Immer wieder hören wir von furchtbaren Unfällen im Straßenverkehr mit Toten und Verletzten, bei denen Alkohol oder Drogen im Spiel waren. Was ist verboten, was droht den Tätern – das wollten wir von Axel Dohmann wissen. Herr Dohmann ist Rechtsanwalt und Verteidiger in Straf- und Bußgeldsachen in der renommierten Kasseler Anwalts- und Notarkanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz, Angermann und vertritt unter anderem Alkoholsünder, aber auch Verbrechensopfer vor Gericht.

  paperoni, 16.11.2007

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Stalking - Wenn Liebe zum Wahn wird
Interview mit Rechtsanwalt Dohmann zum Thema Stalking

Stalking kommt aus dem Englischen und bedeutet Nachstellen oder Belästigen. Im deutschen Sprachgebrauch versteht man darunter das fortgesetzte Verfolgen, Belästigen und Terrorisieren eines Mitmenschen. Ob ehemaliger Partner, Arbeitskollegin, flüchtiger Bekannter oder gänzlich Fremder - die oftmals gnadenlose Hetze kann Monate, Jahre, manchmal ein Leben lang dauern. Stalking ist Psychoterror. Wie sich Stalking-Opfer wehren können, wollten wir von Axel Dohmann wissen, Dohmann ist Rechtsanwalt und Verteidiger in Straf- und Bußgeldsachen bei der Kasseler Kanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann und vertritt Stalking- Opfer vor Gericht gegen ihre Peiniger.

  paperoni, 31.08.2007

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Studenten werden zu Kunden
Interview mit Rechtsanwältin Esther Tiedtke

500 Euro Studiengebühr pro Semester – sind Studierende zu Kunden geworden? Oder sind sie noch Studenten? Die paperoni sprach darüber mit Rechtsanwältin Esther Tiedtke, die neben ihrer Tätigkeit an der Universität Kassel ab Mai 2007 unter anderem auf den Gebieten des Schul- und Hochschulrechtes in der renomierten Kasseler Kanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann tätig ist.

  paperoni, 15.06.2007

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Von der Abmahnung bis zur Kündigung
Wilde Streiks sind rechtswidrig und können die Beschäftigten teuer zu stehen kommen
 
Von Gisela Busch / Bochum/Kassel. 
 
Seit Tagen stehen im Opel-Werk Bochum die Bänder still. Am Dienstag musste auch in Rüsselsheim und Antwerpen wegen Teilemangels die Produktion gestoppt werden. Nach offizieller Sprachregelung der IG Metall war zwar unverdrossen von „Informationsveranstaltungen“ die Rede, an denen die Bochumer Opel-Werker teilnähmen. Kritiker sehen in den tagelangen kollektiven Arbeitsniederlegungen und damit verbundenen Betriebsblockaden jedoch nichts anderes als einen wilden Streik.

Dieser ist nach geltender Rechtslage jedoch illegal, da er von keiner Gewerkschaft geführt wird. Wie der Kasseler Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Axel Braunholz erläutert, leitet sich das Recht auf Streik aus Artikel neun des Grundgesetzes ab.

Vorraussetzung ist unter anderem, dass keine gültige tarifvertragliche Regelung besteht, also die Friedenspflicht erloschen ist, und neue tarifvertragliche Regelungen erzwungen werden sollen. Nur Gewerkschaften dürfen zum Streik aufrufen, nachdem sie einen entsprechenden Beschluss gefasst und die Mitglieder im Betrieb diesen in einer Urabstimmung gebilligt haben. Wird der Streikbeschluss anschließend von der Gewerkschaft genehmigt, kann der Streik beginnen.

Dagegen handele es sich um eine „kollektive Arbeitsverweigerung“, gegen die der Arbeitgeber individualrechtlich vorgehen könne. Die Möglichkeiten reichten von der Abmahnung bis hin zur fristlosen Kündigung.

Auch finanziell sind die Teilnehmer eines wilden Streiks nicht abgesichert. Bei einem rechtmäßigen Streik zahlt die Gewerkschaft an ihre Mitglieder für die Zeit, in der das Arbeitsverhältnis aufgehoben ist, ein Streikgeld, das sich am Nettolohn orientiert. Dagegen haben die Bochumer Opel-Werker keinen finanziellen Ausgleich zu erwarten. Dr. Braunholz: „Mit der Teilnahme an einem rechtswidrigen Streik brechen die Beschäftigten den Arbeitsvertrag.“ Rein rechtlich habe der Arbeitgeber sogar die Möglichkeit, Schadenersatzansprüche geltend zu machen.

Unter bestimmten Vorraussetzungen könne ein wilder Streik jedoch rückwirkend legalisiert werden. Dazu müsse die Gewerkschaft eine entsprechende Erklärung gegenüber dem Kampfpartner abgeben. Eine bloße Unterstützung stelle allerdings keine Übernahme der Streikführung dar.

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Vollmacht
 hr Fernsehen / Sendung "Service Familie" am 19.2.2007

In der Sendung des hr Fernsehens "Service Familie" am 19.2.2007 stand Herr Rechtsanwalt Gutsche in einem Interview zum Thema Vollmacht Rede und Antwort.

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Ihre Rechte beim Verbraucherkredit
 paperoni / 26.01.2007

Überall locken derzeit Kreditangebote der Banken. Nicht selten werden insbesondere Kleinkredite von Privatpersonen, etwa zur Überbrückung kurzfristiger finanzieller Engpässe oder zum Erwerb von Konsumgütern, in Anspruch genommen. Im Fokus stehen dabei Verbraucherkredite in Form von Barkrediten. Doch in rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht hat der Kreditnehmer einiges zu beachten. Die paperoni sprach mit Tanja Krug (Bild), Rechtsanwältin in der Kasseler Sozietät Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann. 

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Kanzleien in Deutschland - Dr. Baun, Gutsche, Braunholz, Angermann
 Nomos- Verlag, 8. Auflage / 2007

Die Kasseler Kanzlei besteht seit mehr als 70 Jahren. Sie bietet mit elf Rechtsanwälten, einschließlich dreier Notare, ein breites Leistungsspektrum, das durch (jeweils zwei) Fachanwaltschaften im Arbeitsrecht, Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Verwaltungsrecht ausgewiesen ist.

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Neues zu Schönheitsreparaturen
 Extra-Tip / 07.01.2007

Ingo Groß: Viele Mietverträge legen in sogenannten Abwicklungsklauseln fest, dass der Vermieter anteilige Renovierungskosten von seinem Mieter fordern darf, obwohl bei dessen Auszug die üblichen Schönheitsreparaturen noch nicht fällig waren. [...] Der Bundesgerichtshof hat jetzt hierzu erklärt, dass nicht nur Vertragsklauseln unwirksam sind, die dem Mieter die Ausführungen von Schönheitsreparaturen während des laufenden Mietverhältnisses nach einem starren Fristenplan auferlegen. Auch Abgeltungsklauseln, die auf einer starren Berechnungsgrundlage beruhen, benachteiligen den Mieter unangemessen, weil sie keine Berücksichtigung des tatsächlichen Erhaltungszustandes der Wohnung zulassen.

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Sonderaktion im Mieterverein
 MieterZeitung (DMB) / 04.08.2006

Kostenloser Check der Mietnebenkosten. Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Mittel. So hatte sich der Mieterverein Kassel entschlossen, erstmals eine Sonderaktion „Kostenloser Check der Mietnebenkosten" an einem Samstagvormittag für alle Besucher (Mieter) der Kasseler Innenstadt anzubieten


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Ein Vollbart und die Sache mit dem Kreislauf
 HNA, 31.07.2006

Nicht, dass man ihn nicht erkannt hätte, aber irgendwie verändert sah er schon aus und sorgte dadurch für Gesprächsstoff: Oberbürgermeister Bertram Hilgen, sonst Freund des Dreitagebartes, brachte vom Urlaub in Kanada einen ausgewachsenen Vollbart mit. Dass dieser nicht mal für den traditionellen Zisselempfang des Ministerpräsidenten auf dem Fahrgastschiff  „Hessen“ gestutzt wurde, liegt an der nordhessischen Blässe unter dem Bart. Schwarz-weiss, so wollte Hilgen dann doch nicht herumlaufen.

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200 Meter bis Panama
Beim vierten Tigerentenrennen waren 11.000 Enten für die Soziale Hilfe am Start
 HNA vom 27.05.2006

KASSEL. Himmelfahrtstag, Regen. Tausende Menschen an der Fulda. Spannung. Wer hat die schnellste Tigerente adoptiert? Für den Gewinner ist Schluss mit Regen - es geht in die Karibik, nach Panama. Es ist Mittag. „Gerade haben wir den Schein für die 10 000. Ente verkauft", sagt Walter Scharenberg vom Verein Soziale Hiife, der das vierte Kasseler Tigerentenrennen organisiert hat. Er steht auf der nassen, matschigen Wiese und hat die Vorbereitungen im Blick. „Letztes Jahr hatten wir 11600."

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Klagen, um Nachteile zu vermeiden
 paperoni, 28.04.2006

In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit wächst die Furcht vor einem Arbeitsplatzverlust. Kündigungen münden auch deshalb immer häufiger im Arbeitsrechtsstreit. Wir stellten Rechtsanwalt Rainer Gutsche (Bild), als Fachanwalt für Arbeitsrecht ausgewiesener Experte, die für unsere Leser relevanten Fragen zum Thema „Kündigung“.


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Es kann jeden treffen
 paperoni, 30.09.2005

Schicksalsschläge können jeden treffen. Liegt ein Angehöriger nach einem Unfall im Krankenhaus, stellt sich die Frage, ob und was der Betroffene für solche Fälle verfügt hat, wer autorisiert ist, in seinem Namen zu handeln usw. Die paperoni sprach hierüber mit Rainer Gutsche (Bild), Rechtsanwalt u. Notar in der renommierten Kasseler Kanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz und Angermann.

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Vom Rathaus zurück in die Kanzlei
Kassels Ex-Bürgermeister Ingo Groß wird ab Januar wieder als Rechtsanwalt und Notar tätig
   HNA vom 19.12.2003

KASSEL. Den offiziellen Abschied soll es erst im Januar geben. Dann wird der bisherige Bürgermeister der Stadt Kassel aus seinem Rechtsanwaltsbüro am Brüder-Grimm-Platz ins Rathaus kommen. Denn am 2. Januar will Ingo Groß seinen Dinest in der Anwaltskanzlei Dr. Baun, Gutsche, Braunholz, Angermann antreten.“Für den richtigen Ruhestand“, sagt der Sozialdemokrat, „bin ich noch zu jung.“